Ratgeber · Trainingswissenschaft

Von Bannister bis Kipchoge: 70 Jahre Pacing-Geschichte und die Frage, wo die Grenze liegt

Am 6. Mai 1954 lief Roger Bannister in Oxford die erste Meile unter vier Minuten, gepacet von Chris Chataway und Chris Brasher. 65 Jahre später benötigte Eliud Kipchoge 41 Pacemaker in einem aerodynamisch optimierten Sternformation-System, um die Marathon-Distanz unter zwei Stunden zu absolvieren. Dieser Ratgeber zieht die Linie zwischen den beiden Ereignissen und zeigt, wie organisiertes Pacing den modernen Laufsport definiert hat.

8 Min Lesezeit 1.708 Wörter 5 FAQs
Jan-Tristan Rudat
Jan-Tristan RudatRedakteur
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Das organisierte Pacing im Laufsport hat eine Geschichte, die nicht 50 Jahre alt ist. Sie geht zurück auf einen kühlen Mai-Abend 1954, an dem drei junge Briten in Oxford eine Marke knackten, die als physiologisches Limit galt. Zwischen Roger Bannister 1954 und Eliud Kipchoge 2019 liegen 65 Jahre und eine vollständige Professionalisierung des Pace-Konzepts. Dieser Ratgeber zeichnet die Linie nach und erklärt, was an Kipchoges Setup wirklich neu war.

Der Iffley Road Track, 6. Mai 1954

Roger Bannister war Medizinstudent an der University of Oxford und ein hochbegabter Mittelstrecken-Läufer. Bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki war er Vierter über 1500 Meter geworden, was er als Enttäuschung empfand. In den darauf folgenden Monaten konzentrierte er sich mit zwei Trainings-Partnern auf eine einzige Aufgabe: die Meile unter 4 Minuten zu laufen.

Die Bedingungen am 6. Mai 1954 waren nicht gut. Es regnete, der Wind blies mit etwa 25 km/h. Bannister wartete bis zum letzten Moment auf eine Wetterbesserung. Um 18 Uhr begann das Rennen.

Chris Brasher übernahm das Pacemaking für die erste halbe Meile (zwei Runden), Chris Chataway für die dritte Runde. Bannister lief die letzte Runde alleine. Die Splits laut Times-Berichterstattung:

  • Runde 1 (440 Yards, circa 402 Meter): 57,5 Sekunden
  • Runde 2: 60,7 Sekunden, Zwischenzeit 1:58,2
  • Runde 3: 62,3 Sekunden, Zwischenzeit 3:00,5
  • Runde 4: 58,9 Sekunden, Endzeit 3:59,4

Bannister fiel nach dem Zieleinlauf in die Arme seiner Pacemaker und Helfer und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Die Stadionansage des Sprechers Norris McWhirter ist legendär geworden: “Ladies and Gentlemen, here is the result of event nine, the one mile. First, number forty-one, R. G. Bannister, Amateur Athletic Association and formerly of Exeter and Merton Colleges, Oxford, with a time which is a new meeting and track record, and which, subject to ratification, will be a new English Native, British National, All-Comers, European, British Empire and World Record. The time was three minutes, fifty-nine point four seconds.”

Bannister war zu diesem Zeitpunkt 25 Jahre alt. Er beendete seine aktive Laufkarriere noch im selben Jahr und konzentrierte sich auf seine medizinische Laufbahn.

Die Pacemaker-Idee wird Standard

Bannisters Lauf war nicht der erste organisierte Pace-Einsatz im Laufsport, aber er machte das Konzept weltweit bekannt. In den folgenden zwei Jahrzehnten wurde Pacemaking in Meilen- und 1500-Meter-Rennen zur Standard-Praxis. Bei Marathons dauerte es länger.

Erst in den 1980er Jahren begannen die ersten großen Stadt-Marathons (New York, Boston, London), professionelle Pacemaker für Hobby-Wellen einzusetzen. Berlin folgte in den 1990er Jahren mit einem strukturierten System, das heute als Vorbild für alle Major-Events dient.

Bei Elite-Rennen wurden Pacemaker (auch Hasen oder Rabbits genannt) für die Spitzen-Athleten Standard-Werkzeug. Im Berlin-Marathon 2014 zum Beispiel hatte Dennis Kimetto vier Pacemaker, die ihn bis Kilometer 30 unterstützten und dann ausstiegen. Kimettos Endzeit 2:02:57 war damals Weltrekord.

Die Marathon-Weltrekord-Entwicklung

Die Marathon-Weltrekord-Geschichte beginnt offiziell 1908 mit den Olympischen Spielen in London, bei denen die heute kanonische Distanz 42,195 km erstmals gelaufen wurde. Der erste anerkannte Rekord stammt von John Hayes mit 2:55:18 (London 1908).

Marathon-Weltrekord-Entwicklung Männer 1908 bis 2023 3:00 2:45 2:30 2:15 2:00 1908 1950 1985 2010 2023 Hayes 2:55:18 (1908) Mihalic 2:26:32 (1952) de Castella 2:08:18 (1981) Tergat 2:04:55 (2003) Kipchoge 2:01:39 (2018) Kiptum 2:00:35 (2023) Marathon-Weltrekord Männer 1908 bis 2023 (Stunden:Min)
Marathon-Weltrekord-Entwicklung. Über 115 Jahre fiel die Bestzeit um 55 Minuten, die letzten 20 Jahre alleine brachten 4:20 Minuten Verbesserung.

Wichtige Stationen:

  • 1908: John Hayes, London, 2:55:18 (erster offizieller Rekord auf der heute kanonischen Distanz)
  • 1925: Albert Michelsen, Port Chester USA, 2:29:01 (erste Sub-2:30)
  • 1952: Jim Peters, Polytechnic Marathon UK, 2:20:43
  • 1967: Derek Clayton, Fukuoka, 2:09:36 (erste Sub-2:10)
  • 1988: Belayneh Densamo, Rotterdam, 2:06:50
  • 2003: Paul Tergat, Berlin, 2:04:55 (erster echter Pace-Maker-Marathon mit Hasen-Plan)
  • 2018: Eliud Kipchoge, Berlin, 2:01:39
  • 2022: Eliud Kipchoge, Berlin, 2:01:09
  • 2023: Kelvin Kiptum, Chicago, 2:00:35 (aktueller Rekord)

In den 115 Jahren seit 1908 fiel der Rekord um 55 Minuten. Allein die letzten 20 Jahre brachten 4:20 Minuten Verbesserung, was durch drei Faktoren erklärt wird: Pacemaker-Systeme, Vapor-Fly-Schuhtechnologie (ab 2017), und die Konzentration der besten kenianischen und äthiopischen Athleten auf die Marathonstrecke.

INEOS 1:59 Challenge, 12. Oktober 2019

Eliud Kipchoge ist der prägende Marathon-Athlet der 2010er und frühen 2020er Jahre. Geboren 1984 in Kapsisiywa, Kenia. Olympia-Goldmedaillen 2016 in Rio und 2021 in Tokio. 2018 brach er den Marathon-Weltrekord in Berlin mit 2:01:39.

2019 startete der britische Petrochemie-Konzern INEOS ein wissenschaftliches Experiment: Kann ein Mensch die Marathondistanz unter 2 Stunden laufen? Kipchoge war der Athlet, Wien das Austragungs-Setting, der 12. Oktober 2019 der Renntag.

Das Setup war ein wissenschaftliches Wunderwerk:

Pacemaker: 41 Pacemaker, einsetzt in Schichten zu je 7 Personen. Die Formation war eine V-förmige Pfeilspitze (5 Personen vor Kipchoge in offener V-Form, 2 hinter ihm). Diese Formation reduziert den Luftwiderstand um etwa 6 bis 8 Prozent (Universität Eindhoven Windkanal-Studie).

Strecke: Eine 9,6 Kilometer lange flache Runde im Wiener Prater, viermal gelaufen plus eine 4-Kilometer-Anlauf-Strecke. Höhenmeter unter 4 Metern auf der gesamten Strecke. Asphalt frisch und glatt.

Wetter: Sorgfältig gewählter Termin mit idealer Temperatur (etwa 10 Grad) und niedriger Luftfeuchtigkeit.

Schuhe: Nike Vaporfly NEXT Prototyp mit drei Carbon-Platten und höherer Mittel-Sohle als das Verkaufsmodell.

Pace-Car: Ein Tesla-Pace-Car fuhr vor der Pacemaker-Formation und projizierte mit Laser-Pointern grüne Linien auf den Asphalt, die das exakte Soll-Tempo anzeigten.

Verpflegung: Spezielle Gel-Verpflegung in 5-Minuten-Intervallen, gereicht von Mitarbeitern auf Fahrrädern.

Kipchoge absolvierte die Distanz in 1:59:40,2 Stunden, also 1:59:40 plus 0,2 Sekunden. Durchschnittliche Pace: 2:50,4 min/km. Das ist 21,1 km/h. Auf den letzten 200 Metern beschleunigte Kipchoge bewusst auf eine Pace von etwa 2:25 min/km, um die Symbolik der Marke zu unterstreichen.

Was an Wien wirklich neu war

Die INEOS 1:59 Challenge war keine sportliche Sensation in dem Sinn, dass jemand schneller gelaufen ist als jemand anderes. Sie war ein wissenschaftliches Experiment, das die Frage beantworten sollte: Wie weit kann der Mensch optimiert werden.

Drei Punkte sind aus heutiger Perspektive besonders bemerkenswert:

Punkt 1: Aerodynamik im Marathon. Bis 2019 galt Aerodynamik im Laufen als marginal wichtig. Die INEOS-Studie zeigte, dass die richtige Pacemaker-Formation 6 bis 8 Prozent Energie spart, was über die Marathondistanz etwa 4 bis 6 Minuten Zeit bedeutet. Seitdem werden Aerodynamik-Aspekte in Trainings-Lager und Wettkampf-Vorbereitungen ernster genommen.

Punkt 2: Schuhtechnologie als Game-Changer. Die Vaporfly-Schuhe ab 2017 brachten 4 bis 6 Prozent Lauf-Ökonomie-Gewinn, was etwa 2 bis 4 Minuten auf der Marathondistanz spart. World Athletics führte 2020 strenge Regeln zu Sohlen-Höhe und Carbon-Platten ein, um das Wettrüsten zu begrenzen.

Punkt 3: Mentale Komponente. Kipchoge wiederholte in Interviews vor der Wien-Veranstaltung: “No human is limited.” Dieser Satz wurde zu einem geflügelten Wort in der Lauf-Community. Die mentale Vorbereitung auf eine als unmöglich geltende Aufgabe ist ein eigenes Trainings-Feld geworden.

Kelvin Kiptum, Chicago 2023

Der aktuelle Marathon-Weltrekord steht bei 2:00:35, aufgestellt am 8. Oktober 2023 von Kelvin Kiptum aus Kenia beim Chicago Marathon. Bemerkenswert: Kiptum war zum Zeitpunkt des Rekords erst 23 Jahre alt, also etwa zehn Jahre jünger als die meisten anderen Marathon-Weltrekord-Halter.

Kiptum lief mit nur drei Pacemakern (Standard-Setup für Major-Marathons), ohne aerodynamische Spezial-Formation und ohne Laser-Pace-Projektion. Seine Splits zeigten ein klares Negative-Split-Muster: 1:00:48 erste Halbmarathon-Hälfte, 0:59:47 zweite Hälfte.

Kiptum hatte vor dem Rekord einen außergewöhnlichen Trainingsumfang von 240 Kilometern pro Woche gefahren, mit deutlich höheren Intensitätsanteilen als historisch typisch. Die Lauf-Wissenschaft beobachtete sein Programm mit großem Interesse.

Tragisch: Kiptum verstarb im Februar 2024 bei einem Autounfall in Kenia. Sein Weltrekord steht weiter, aber die Frage, wie schnell er auf 2:00:00 hätte runterkommen können, bleibt unbeantwortet.

Die Frauen-Marathon-Bestleistungen

Die Frauen-Marathon-Entwicklung folgt der Männer-Linie mit etwa 9 bis 12 Prozent zeitlichem Abstand:

  • 1971: Sara Mae Berman, Boston, 3:08:30 (frühe verbürgte Frauenmarken)
  • 1985: Ingrid Kristiansen, London, 2:21:06 (Sub-2:25)
  • 2003: Paula Radcliffe, London, 2:15:25 (Standard für 16 Jahre)
  • 2019: Brigid Kosgei, Chicago, 2:14:04
  • 2023: Tigist Assefa, Berlin, 2:11:53
  • 2024: Ruth Chepngetich, Chicago, 2:09:56 (erster Sub-2:10 Frauen-Marathon)

Die Frauen-Rekorde sind in den letzten 5 Jahren überraschend stark gefallen, was unter anderem mit dem Erfolg der Vapor-Fly-Schuhtechnologie und mit verbesserten Trainings-Methoden zusammenhängt. Der Sprung von Radcliffe (2:15:25 in 2003) zu Chepngetich (2:09:56 in 2024) sind 5:29 Minuten in 21 Jahren.

Die Sub-2:00-Frage

Wann fällt die offizielle Sub-2:00-Marathonzeit? Die Trend-Extrapolation aus den letzten 20 Jahren (etwa 1:25 Sekunden Verbesserung pro Jahr im Mittel) deutet auf 2032 bis 2036 hin. Aber Trends sind selten linear. Schuh-Innovationen, Trainings-Methoden-Sprünge oder genetisch besonders begabte Athleten können das beschleunigen.

Die wissenschaftliche Frage ist nicht mehr, ob die 2-Stunden-Marathon möglich ist, sondern ob es möglich ist, sie unter regulären Wettkampf-Bedingungen (mehrere Pacemaker, aber keine 41, kein Laser-System, offene Wettkampf-Anmeldung) zu absolvieren. Die meisten Experten halten das in den nächsten 10 Jahren für möglich.

Die Linie von Bannister zu Kipchoge

Die Geschichte von Pacemaker-organisierten Rekordläufen ist eine Geschichte der Professionalisierung. 1954 reichten zwei Studienkollegen mit Stoppuhr, 2019 brauchte es 41 Athleten, einen Pace-Car-Lasersystem und eine Windkanal-Studie. Was sich nicht verändert hat, ist die menschliche Fähigkeit, mit den richtigen Begleitern und einem klaren Ziel weit über die scheinbaren Grenzen hinauszulaufen. Wer als Hobby-Marathoni in Berlin, Hamburg oder Köln hinter einem 4:00-Pacemaker herläuft, ist Teil derselben Tradition, die Bannister im Mai 1954 begründet hat. Die Skala ist eine andere, die Idee ist die gleiche.

FAQ

Häufige Fragen

Wer war Roger Bannister und was machte 1954 so besonders?

Roger Bannister, Jahrgang 1929, war ein britischer Mittelstrecken-Läufer und späterer Neurologe. Am 6. Mai 1954 lief er auf dem Iffley Road Track in Oxford die Meile (1609,344 Meter) in 3:59,4 Minuten und durchbrach damit als erster Mensch die symbolische 4-Minuten-Marke. Sportwissenschaftler und Mediziner hatten zuvor angenommen, eine Meile unter 4 Minuten sei physiologisch unmöglich. Bannister wurde von Chris Chataway und Chris Brasher als Pacemaker unterstützt, die ihn die ersten Runden begleiteten. Bemerkenswert: Schon 46 Tage später lief John Landy aus Australien 3:58,0 und brach Bannisters Rekord.

Wie funktioniert das INEOS 1:59 Challenge Pacemaker-System?

Am 12. Oktober 2019 absolvierte Eliud Kipchoge im Wiener Prater die Marathonstrecke in 1:59:40,2 Stunden, eine inoffizielle Bestleistung (nicht als Weltrekord anerkannt wegen der Hilfsmittel). Das Setup: 41 Pacemaker liefen in Schichten zu je 7 Personen in einer V-förmigen Pfeilspitze vor Kipchoge, 2 Pacemaker liefen direkt hinter ihm. Die Formation wurde aerodynamisch in einer Windkanal-Studie der Universität Eindhoven optimiert. Der vor Kipchoge fahrende Tesla-Pace-Car projizierte zusätzlich Laser-Linien auf den Asphalt, die das exakte Tempo anzeigten. Die Strecke war eine 9,6-Kilometer-Runde mit minimalen Steigungen, die viermal gelaufen wurde.

Wer hält den aktuellen Marathon-Weltrekord?

Stand Mai 2026 ist der offizielle Marathon-Weltrekord der Männer 2:00:35 Stunden, aufgestellt von Kelvin Kiptum aus Kenia am 8. Oktober 2023 beim Chicago Marathon. Kiptum verstarb tragisch im Februar 2024 bei einem Autounfall. Davor hielt Eliud Kipchoge den Rekord seit 2018 (2:01:39 Berlin) und ab 2022 (2:01:09 Berlin). Bei den Frauen hält Ruth Chepngetich den Rekord mit 2:09:56 (Chicago 2024). Bemerkenswert: Sowohl Kiptum als auch Chepngetich liefen mit deutlich kleineren Pacemaker-Setups als Kipchoge in Wien, weil Marathon-Major-Events strikte World-Athletics-Regeln zum Pacing einhalten müssen.

Warum gilt die INEOS 1:59 Challenge nicht als offizieller Weltrekord?

World Athletics, die zuständige Weltverband, hat klare Regeln für die Anerkennung von Marathonrekorden. Verboten sind unter anderem: Pacemaker, die nicht das gesamte Rennen mitlaufen oder die wechseln dürfen während des Rennens, künstliche Tempo-Hilfen wie projizierte Linien, geschlossene Test-Strecken ohne offene Wettkampf-Anmeldung. Die INEOS 1:59 Challenge verletzte alle drei Punkte und war als wissenschaftliches Experiment gedacht, nicht als Rekord-Versuch im Sinne der World Athletics. Kipchoge selbst sagte nach dem Lauf: keine Wettkampf-Rolle, sondern ein Beweis, dass die 2-Stunden-Marke physiologisch möglich ist.

Wann fällt die nächste symbolische Marathon-Marke?

Die nächste symbolische Schwelle wäre 2:00:00 als offiziell anerkannter Weltrekord in einem regulären Marathon. Der aktuelle Trend in der Rekord-Entwicklung (1:25 Sekunden Verbesserung pro Jahr im Mittel der letzten 20 Jahre) deutet auf 2032 bis 2036 hin, aber Sprünge durch neue Schuh-Technologien oder genetisch besonders begabte Athleten können das beschleunigen. Bei den Frauen wäre eine Sub-2:00:00-Marathon-Marke noch deutlich weiter entfernt (etwa 2050 bis 2060 bei linearer Extrapolation), allerdings sind die Frauenrekorde in den letzten 5 Jahren überraschend stark gefallen.

Quellen

Worauf dieser Ratgeber sich stützt

Veröffentlicht · zuletzt geprüft
Verantwortlich: Jan-Tristan Rudat

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